12 von 12 im Mai

Ina Mewes

Mit ein bisschen Verspätung hier mal wieder ein 12 von 12 von mir. 

Was das ist? Eine tolle Blog-Idee, bei der man am 12. des Monats Bilder macht und so zeigt, wie man den Tag verbracht hat. Da ich dieses Mal zur Abwechslung mal nicht durchgängig vor dem Rechner gesessen habe und wenn doch, die Anlässe sehr unterschiedlich waren, teil ich heute mal wieder, was bei mir so los war.

Der Morgenkaffee

Ich muss gestehen, ich liebe diese Jahreszeit. Und den Ort, an dem ich lebe. So kann ich meinen ersten Kaffee ganz in Ruhe, mit der Sonne auf der Nase und Blick ins Grüne genießen. Ich habe lange in Berlin gelebt, dort geht am Freitag auch meine Reise hin. Ich liebe die Metropole und das pulsierende Leben dort. Ich würde aber niemals wieder tauschen. Für mich gibt es keinen schöneren Start in den Tag.

Coaching im Programm Sales every day

Aktuell nehme ich an einem neuen Programm von Sigrun teil. Dort geht es darum, einen Evergreen-Funnel aufzusetzen, mit der wir automatisiert unsere Selbstlern-Kurse verkaufen. 

Wie das ganze funktioniert, weiß ich. Es ist aber wie bei vielem: wenn man gemeinsam durchzieht, ist es was ganz anderes. Diese Woche hatte ich Glück. Freebie-Erstellen stand auf dem Plan. Aber meins ist ready to go. Das war gut so, denn die Woche war auch so gefühlt extrem voll. Den wöchentlichen Call wollte ich mir aber nicht entgehen lassen, denn der ist spannend und ich lerne immer noch wieder was dazu. 

Vorbereitung Textertagung

Freitag und Samstag ging es für mich zur Mitgliederversammlung des Texterverbandes. Dort bin ich ja seit gut einem Jahr im Vorstand mit tätig. 

Wir haben lange an der Vorbereitung gesessen, eine coole Location gefunden, am Programm geschleift und vieles mehr. Jetzt, einen Tag vorher, ist es Zeit, die Namensschildchen vorzubereiten. Denn jetzt erst haben wir die finale Teilnehmer-Liste.

Ich bin wahnsinnig gespannt. Viele Gesichter werde ich dort das erste Mal live sehen. Und ich werde selbst am Samstag einen Workshop halten. Also ja, aufgeregt bin ich auch.

Platz gefangen

Das passiert mir ständig. Stehe ich mal für etwas länger auf (in dem Fall zum Schilder basteln), ist mein Sitzplatz belegt. Aus diesem Grund stehen bei mir am Küchentresen, den ich auch gern zum Arbeitsplatz umfunktioniere, zwei Hochstühle direkt nebeneinander. Ist der eine besetzt, schieb ich ihn beiseite und nehm den anderen. Fissi stört das nicht und ich kann weiterarbeiten. 

Die tägliche Auszeit

Ich kann es nicht oft genug betonen, wie gut mir die Hundedame tut. Sie hat genug Platz und Auslauf, trotzdem fordert sie spätestens zur Mittagszeit “ihre Runde” ein. 

Ich bin dankbar, dass ich so gezwungen bin, rauszugehen. Diese Zeit hilft mir sehr, den Kopf wieder frei zu bekommen, negative Gedanken und Stress aufzulösen und danach entspannter weiterzumachen.

Mein Workshop

Ujuijui … Da hab ich mir ja was vorgenommen …

Ich bin es mittlerweile gewöhnt, vor anderen zu reden. Zumindest Online hat das Ganze seinen Schrecken verloren. So live und in Farbe ist aber auch für mich noch immer eine andere Hausnummer. 

Und dann noch zu einem Thema, dass jetzt nicht zu den alltäglichen gehört. Klar kann ich Tipps geben. Aber Inhalte für über 3 Stunden? So, dass ich niemanden langweile, aber auch nicht überfordere?

Also fein nochmal die Folien durchgehen und den letzten Schliff reinbringen. 

(die Veranstaltung und auch mein Vortrag waren ein voller Erfolg :))

Einkaufen für die hungrige Meute

Manchmal habe ich den Eindruck, ich gehe nur für die Tiere einkaufen. Da ich die kommenden Tage unterwegs bin, muss natürlich auch ein Vorrat her. Kater Kikou ist der Meinung, wenn er sich direkt dazu setzt, gehen die Dosen vielleicht auch ohne meine Hilfe auf. Oder er schaut einfach lang genug genau so und ich werde weich.

Nix da, werden weggeräumt. Verfressene Bande …

Launch 2 Go - mein aktuelles Gruppenprogramm

Wahnsinn, wie die Zeit rennt. Auf dem Bild siehst du mich mit zwei Teilnehmerinnen von Launch2Go. In diesem Programm erstellen wir gemeinsam alles, was man für den Launch so braucht. Landingpages, Sales Mails, Social Media Posts etc. 

Besonders effektiv wird das Ganze durch unsere zwei Dates die Woche – einmal zum Co-Working, einmal zum Austausch und Fragen-beantworten. Wenn der Kurs in der kommenden Woche endet, werden mir die Runden bestimmt fehlen.

 

Ready to go

Gottseidank sind die Corona-Schutz-Auflagen gelockert worden und wir müssen nicht mit Maske, Test und Impfung tagen.

Trotzdem ist es mir immer noch angenehmer, bei solchen Veranstaltungen vorher einen Test zu machen. Ich will ja nicht die sein, die unwissentlich andere ansteckt.

Und jedes Mal sitzt da ein kleines Männchen auf der Schulter und flüstert, während der Test sich entwickelt: “Was, wenn da jetzt zwei Striche kommen? Wer übernimmt für dich?”

Die Frage hat sich erübrigt. Der Test ist negativ und ich kann halbwegs beruhigt fahren.

Mal wieder für den Podcast fleißig sein

Das wollte ich zumindest. Mehr als ein paar Zeilen für den nächsten Beitrag sind es aber nicht geworden.

Im Moment fällt es mir schwer, zwischendurch die Muße zum Produzieren zu finden. Zu viele Bälle sind aktuell in der Luft. 

Dabei ist der Podcast mein Baby. Ich freue mich jedes Mal, wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie über dieses Medium zu mir gefunden haben. Gut, das neue Thema steht fest, muss nur noch ein wenig warten. Denn das Ergebnis soll ja auch vernünftig sein.

 

Freundschaftspflege

Ich weiß, dass ich am nächsten Tag früh raus muss und der Tag war so schon pickepackevoll. Das ist aber egal, denn es hat sich ein langjähriger, lieber Freund angemeldet, kommt extra von Frankfurt her. 

Also geht am Abend die Feuerschale an, wir sitzen, reden und fachsimpeln, über das Leben im Allgemeinen und die Veränderungen der Arbeitswelt. Ich stelle fest: ich bin froh, dass alles gekommen ist, wie es ist. Ich mag die Selbstbestimmung der Freiberuflichkeit, mein unabhängiges Arbeiten. Mein Traum ist es, irgendwann hier einen Camper stehen zu haben, der es mir erlaubt, Reisen und Arbeiten zu verbinden. Aber so, wie es ist, ist es schon mehr als gut.

Eine mondhelle Nacht

Es ist Donnerstag, noch vier Tage bis Vollmond und so wahnsinnig hell. 

Das liebe ich auch am Norden – die Sommernächte. Mit Nachtigall und Käutzchen als Musiker, fleißigen Fledermäusen, die lästige Mücken jagen, dem Licht und Temperaturen, die das Draußen-Sitzen bis spät in die Nacht erlauben. 

Als ich gegen Mitternacht ins Bett gehe, brauch ich keine Taschenlampe. Das Mondlicht reicht. 

Was für ein Tag … 

du möchtest auch dabei sein?

Dann nimm dir am nächsten 12. dein Handy und fotografiere. 12 Bilder, die deinen Tag beschreiben. Ab damit in einen Blogbeitrag, ein paar kurze Worte dazu und schon bist du dabei. Stopp, ein Schritt fehlt noch 😉 Verlinke deinen Beitrag bei Caro von Draußen nur Kännchen. 

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About

Ich bin Ina.

Als freie Werbetexterin und Schreib-Coach verhelfe ich Dir mit meinen Texten und meiner Beratung zu mehr Reichweite und Sichtbarkeit.

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