Warum Bloggen?

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Best Practice für Content-Marketing im Unternehmen

><noscript><img src=In dieser Podcastfolge habe ich mir Unterstützung geholt.

Ich kann euch ja viel erzählen, wenn der Tag lang ist. Zum Beispiel empfehle ich immer wieder, auf Content-Marketing zu setzen. Also einen eigenen Blog, gute Inhalte, die dann auf Social Media und Co. deinen Experten-Status festigen.

Aber funktioniert das wirklich?

Hannes Schröder von der Outness GbR, einem Fitness-Anbieter, steht mir Rede und Antwort und erzählt, welche Erfahrungen sie mit Content Marketing, Social Media und dem Bloggen gemacht haben.

Hier gehts zum Podcast-Beitrag!

Warum Content Marketing für ein lokales Unternehmen?

Der Fitness-Markt ist hart umkämpft. Selbst in unserer eher dünn besiedelten Region. Hannes und sein Mitstreiter hatten also vor vier Jahren keine einfachen Start-Bedingungen.

Die erste Akquise lief über Telefon und Direkt-Kontakte. Die Homepage war dann auch eine klassische “Visitenkarte” und hat nicht wirklich viel gebracht.

Als Technikfreaks würden die zwei sich auch heute noch nicht bezeichnen, allerdings schauen sie immer, wie sie neue Synergien nutzen können und welche Möglichkeiten es gibt, um sichtbarer zu werden.

Irgendwann begannen sie mit einer eigenen Facebook-Seite, Inhalte zu teilen. Zuerst Videos, dann auch andere Beiträge. Instagram, LinkedIn und Co. kamen nach und nach dazu. Ausschlaggebend war vor allem der geringe Kostenaufwand für diese Art des Marketings.

Schließlich beschäftigte Hannes sich intensiver mit SEO und wie sie ihre Seite für Google optimieren könnten. Aktuelle Inhalte sind das Stichwort und so kam dann auch der eigene Blog dazu.

Der neueste Schritt ist ein Podcast zum Thema “betriebliches Gesundheitsmanagement”, der seit ein paar Wochen am Start ist.

Ein Blog für mehr Sichtbarkeit und Akquise

Die Bloginhalte werden von Outness aktuell auf den Social-Media-Kanälen geteilt. Dabei decken sie auch Themen ab, die nicht direkt mit ihrem Unternehmen zu tun haben, für Kunden aber trotzdem interessant sein könnten.

Das Ergebnis: Ihr Unternehmen ist mittlerweile bekannt in der Region, beschäftigt 13 Mitarbeiter und erweitert immer mehr.

Zusätzlich schaffen sie sich mit dem Blog sogar einen Experten-Status und werden für Vorträge gebucht, die auf einzelnen Blogbeiträgen basieren. Und das nicht von bereits existierenden Kunden, sondern Neu-Kunden, die durch den Blog auf sie aufmerksam geworden sind.

Wie organisiert man das?

Hannes gibt zu, dass das alles eine Menge Arbeit bedeutet. Aber es mache auch Spaß. Mittlerweile haben sie die Last auf mehrere Schultern verteilt.

Sollte der Trend weiter nach oben gehen, denken sie aber auch über die Schaffung einer Stelle nur für das Content-Marketing nach.

Der ultimative Tipp, wenn du jetzt mit Content Marketing beginnen willst?

Laut Hannes: try and error. Einfach anfangen und ausprobieren.

Es wird immer wieder Rückschläge geben. Aber eben auch Erfolge.

Probiere dich aus, tanze nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig. Irgendwann wirst du dann den für dich idealen Weg gefunden haben.

Lohnen tut sich das Ganze definitiv, es erfordert nur ein wenig Geduld.

Ich bin neugierig – ist das Ganze für dich interessant?

Auch mal Einblick in die Umsetzung bei anderen zu finden? Oder ist das Interview-Format nicht so deins und du freust dich in Zukunft wieder über meine seidenweiche Stimme 😉 ?

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